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Neuraltherapie

Neuraltherapie - ein regulatives Naturheilverfahren

Seit der Vorstellung in der TV- Sendung "Schreinemaker`s" ist die Neuraltherapie in aller Munde.
Dass vereiterte Zähne oder Mandeln den ganzen Menschen krank machen können, haben die meisten Menschen schon aus dem Freundes- und Bekanntenkreis gehört. Meist ist es Zufall, wenn der Zahnarzt einen kranken Zahn zieht und das seit Jahren bestehende Rheuma oder der Bandscheibenvorfall verschwindet.

Daß es auch Ärzte gibt, die systematisch nach solchen Hintergründen chronischer Erkrankungen suchen, ist noch viel zu wenig bekannt.

Wie macht jetzt aber der Zahn - als sogenanntes Störfeld - den Bandscheibenvorfall?

Ein Störfeld ist ein elektromagnetisches Problem. Sie können es vergleichen mit der Benutzung eines Funktelefons in einem modernen Jet , bei der jede nur mögliche Funktionsstörung in der Flugzeugelektronik bis zum Totalausfall auftreten kann. Vergleichbares gibt es auch in unserem Körper.
Die "Elektronik" unseres Körpers besteht aus dem unwillkürlichen (vegetativen) Nervensystem sowie - heutzutage noch weitgehend unerforscht - der Informationsübermittlung über die Zellmembranen aller Körperzellen sowie einer Art "Richtfunk". Der Teilchenaspekt dieses "Richtfunks" kann als "Biophotonen", also Lichtteilchen heutzutage bereits gemessen werden.

Der Wellenaspekt ist wegen der Überlagerungen zu schwach, um nachgewiesen zu werden. Auch die Akupunktur- Meridiane könnten durch diesem "Richtfunk" bedingt sein.

Die Störfeldbehandlung ist deshalb auch eine "elektrische" Behandlung: an den Störsender wird ein Medikament wie Procain oder Lidocain gespritzt, welches elektrische Ruhe in das überreizte Gewebe bringt und den Störsender ausschaltet.

Aber dies ist schon die hohe Schule der Neuraltherapie, die z. B. in Hamburg nur von ca. 15 Ärzten beherrscht wird.

Neuraltherapie am Knie

Sehr viel einfacher ist die örtliche Behandlung, die Segmentbehandlung. Bei Erkrankungen des Bewegungsapparates wird der Heilreiz durch gezieltes Anspritzen der erkrankten Gelenke, der Sehnen und der verspannten Muskulatur gesetzt.

Bei der Behandlung einer Organerkrankung werden die vegetativen Verschaltungen zur Haut, zu Muskeln, zur Knochenhaut, zu bestimmten Wirbelsäulenanteilen und zu vegetativen Nervengeflechten, sogenannten Ganglien für die Behandlung genutzt.

Diese Ganglien sind zentrale Schaltstellen im vegetativen Nervensystem, über die ein massiver Heilreiz auf den gesamten Kopf, Brust- oder Bauchraum ausgeübt werden kann.

 

Bei welchen Erkrankungen hat sich die Neuraltherapie bewährt?

  • alle chronischen Schmerzzustände wie Migräne, Rückenschmerzen aller Art incl. Bandscheibenvorfällen , Rheuma
  • akute Erkrankungen des Bewegungsapparates, Sportmedizin
  • Innere Erkrankungen wie Asthma, Magenleiden, Leber- und Gallenerkrankungen, Darmerkrankungen, Bluthochdruck, Schilddrüsenerkrankungen
  • Gynäkologische Erkrankungen wie Wechseljahrsbeschwerden, Unterbauchschmerzen, Zyklusstörungen u.a. hormonelle Störungen.
  •  Psychosomatische Erkrankungen wie Schlafstörungen, Unruhe, Ängste, Herzrasen und vegetative Überreizung verschiedenster Ursache.
  •  Hals-, Nasen- Ohrenerkrankungen wie Nebenhöhlenentzündungen,

    Mittellohrentzündungen, gehäufte Mandelentzündungen

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