Traditionelle Chinesische Medizin mit Akupunktur

Akupunkturtheorie

Die Chinesische Philosophie und Medizin gehen davon aus, dass die Lebensenergie Qi durch die „Meridiane“ genannten Leitbahnen durch den Körper fließt und ihn versorgt. Ist der Fluß des Qi harmonisch, ist der Körper gesund; gerät der Fluß jedoch ins Stocken, erkrankt der Körper.

 

Dies kann durch äußere klimatische Faktoren wie Wind, Kälte, Feuchtigkeit oder innere, emotionelle Faktoren geschehen. Der Reiz der Akupunkturnadel harmonisiert den Energiefluss wieder und der Körper gesundet.

Was kann Akupunktur?

Akupunktur | Dr. med. Gerald E. Müller

Die deutschen Krankenkassen haben in den größten weltweit je durchgeführten Studien an über einer Million Patienten die Wirkung der Akupunktur bei Rückenschmerzen, Kniegelenksarthrose, Heuschnupfen, Asthma und Regelschmerzen untersucht und festgestellt, dass die Akupunktur der schulmedizinischen Behandlung alleine überlegen war.

 

Die Zeitung „DIE WELT“ (Ausgabe vom 23. Oktober 2004) fasste zusammen: „Akupunktur wirkt gegen chronische Kreuz- und Knieschmerzen besser als jede andere Therapie der Schulmedizin“.

 

Das „Hamburger Abendblatt“ (Ausgabe vom 21. April 2005) berichtete über die Ergebnisse der Studie der Techniker Krankenkasse: „Neun von zehn Allergikern ging es sechs Monate nach der Behandlung noch deutlich besser, drei von vier Patienten mit Kopf- oder Lendenwirbelsäulenschmerzen zeigten ebenfalls Besserung. Bei Arthroseschmerzen am Knie lag die Rate bei 85 Prozent, bei Asthma bei 82 Prozent und bei Regelschmerzen bei 85 Prozent.“ Zur Migräne-Vorbeugung wirkte Akupunktur so gut wie Beta-Blocker, die aber zahlreiche teils gefährliche Nebenwirkungen haben.

Akupunktur in meiner Praxis

Bei folgenden Erkrankungen empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation WHO die Akupunktur aufgrund ihrer guten Wirksamkeit und Sicherheit als alleinige oder begleitende Behandlung:

 

Alle Schmerzzustände:

Hals-, Brust-, Lendenwirbelsäulen-Schmerzen, auch bei Bandscheibenvorfällen, Schulter-Arm-Syndrome, Tennisarm, Golfellenbogen, Ischiasbeschwerden, Hüft- und Knieschmerzen.

Erkrankungen der inneren Organe:

Verdauungsbeschwerden, Magenschleimhautentzündung und -geschwüre, Reizmagen und Reizdarm. Allergien und Asthma bronchiale, Chronische Bronchitis.

Gynäkologie:

Unterbauchschmerzen gynäkologischer Ursache, Regelschmerzen, Perimenstruelles Syndrom.

Psychosomatische Beschwerden:

Stressbedingte Erkrankungen und Burnout, Schlafstörungen, Nikotinabhängigkeit.