Phytotherapie oder Pflanzenheilkunde

Phytotherapie | Dr. med. Gerald E. Müller

Die Phytotherapie oder Pflanzenheilkunde entstammt der Erfahrungsheilkunde und der Volksmedizin. Doch als die Wirkungen der Pflanzenheilkunde wissenschaftlich überprüft wurden, konnten die Erfolge vieler Medikamente bewiesen werden.

 

Oft genauso gut wirksam wie chemische Mittel, bestechen pflanzliche Medikamente durch ihre Verträglichkeit und das Fehlen von Nebenwirkungen.

 

Hier nur ein paar prägnante Beispiele:

  • JOHANNISKRAUT ist ein effektives Mittel gegen Verstimmungen, Abgeschlagenheit, Antriebsminderung und den „Winter-Blues“ der saisonalen Depression durch Lichtmangel.
  • GINKGO erhält die Gedächniskraft und schützt die Hirnleistung bei Menschen über 50. Es bessert die Durchblutung bei verengten Gefäßen und hilft gegen Ohrgeräusche und Hörsturz.
  • MONCHSPFEFFER hilft gegen Brustschmerzen, Unterbauchbeschwerden und Stimmungsschwankungen vor der Regel.
  • WEIßDORN stärkt das Herz ohne Risiken und Nebenwirkungen genau so gut wie chemische Mittel. Es bessert die Herzleistung aber auch bei gesunden Sportlern und schützt vor Rhythmusstörungen.
  • ROSSKASTANIE tonisiert die Venen und ist bei Krampfaderleiden genau so effektiv wie die häufig unbeliebten Stützstrümpfe.